Die größte Neuigkeit war der 4 Türige STH, das Stufenheck Modell.
Wie die Werbung 1987 das ABS und und den STH begrüßte sieht man hier:
Das Stufenheck Modell
Wirkte das Fließheck mittlerweile etwas "altbacken" erfreute sich der STH sofort einer großen Käufergruppe.
Viertürig wirkte die Karosserie trotzdem sehr sportlich und dynamisch. Und das sind Attribute die bis heute gefragt sind. Das Auto bot Platz für die ganze Familie und Fahrleistungen die richtig Spaß machten. Mit dem neuen Doppelnocker, dem 2,0 Liter DOHC mit 120 PS konnte man 1987 gut auf der linken Autobahnspur mithalten. Die größeren Glasflächen, die neuen Scheinwerfer, die in den Kotflügel hineingezogenen Blinker unterstrichen den sportlichen Auftritt.
Der Turnier MK 2
Bei der Entwicklung des Turniers hatte die Erfahrung gelehrt, das es sehr viele traditionelle Käufer gab, die den Sierra gerne in dieser Ausführung orderten, weil er neben dem klaren Raumgewinn eine hochattraktive und zudem moderne Karosse bot.
Mit den neuen durchzugsstarken Motoren war der Sierra die einzige Ford Kombivariante der Mittelklasse .
Als 4x4 Variante wurde der Turnier nun auch für Land- und Forstwirte interessant.
Vorgesehen
war der Sierra Turnier für Familie, den aktiven Freizeitsportler, in vielen Fahrzeugvarianten für den öffentlichen Dienst, den gestaltenden Handwerker, Taxikutscher und wie sollte es auch anders sein beim ADAC.
Unterschied Mk1 - Mk2 Heckindentisch ab B-Säule ggüb. Vorgänger.
Turnier 1987
Ladefläche 190 x 95 cm
Turnier 1989
Turnier 1992
Turnier 1992
Turnier 1992
Motoren:
Der 2,0 L-HC-OHC mit 77 KW (105 PS)
Drehmoment 157 nm bei 4000 U/min
Der bekannte OHC mit kontaktloser Zündung
Sein optimaler Zündzeitpunkt wird durch einen elektronischen Zündungsrechner (EEC-IV) ständig kontrolliert und den herrschenden Bedingungen angepasst.
Das EEC beim EEC-IV Rechner bedeutet Electronic Engine Control und vereinigt die Steuerung der Zündverstellung sowie der Gemischaufbereitung bei der Zentral und bei der Mehrpunkt-
Benzineinspritzung. Es ist ein KAM-Speicher integriert, der Fehler aufzeichnet und die durch Verschleiß entstehenden Abweichungen ausgleicht.
9 Sensoren versorgen ihn mit Informationen.
Leider ist er nicht programmierbar.